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AIIM Europe: In zwölf Schritten ECM-Projekte erfolgreich realisierenDer internationale Anwender-Fachverband AIIM Europe - the ECM Association -
hat jetzt eine Aufstellung mit zwölf Schritten zur erfolgreichen Realisierung
von ECM-Projekten herausgegeben. Sie fasst die gesamte Projekterfahrung der
Spezialisten zusammen zu einer handlichen Anleitung für Unternehmen, die eine
ECM-Strategie einführen wollen. Unter den großen Eckpunkten Compliance,
Informationsverfügbarkeit, Collaboration und Kostenreduktion finden
Interessenten nützliche Erläuterungen und Hinweise, wie sie ihr Unternehmen
zielsicher von den Vorteilen eines umfassenden Informationsmanagements
profitieren lassen können. Das englischsprachige Dokument steht ab sofort unter
aiim.org.uk kostenfrei zum Download bereit.Ob Unternehmen eine Lösung
dafür suchen, die zunehmend komplexen regulatorischen Anforderungen zu erfüllen,
oder einfach nur ihre Informationen effektiver verwalten und im Zugriff haben
wollen: Richtige Planung ist der Schlüssel zur erfolgreichen Einführung eines
Enterprise Content Management Systems (ECM). Der internationale
Anwender-Fachverband AIIM Europe - the ECM Association - hat jetzt einen
exemplarischen Projektverlauf in zwölf Schritte unterteilt, die Unternehmen als
Anleitung und Hilfe bei der Implementierung eines ECM dienen sollen. "Wer
sich an diese zwölf Schritte hält, hat nach unserer Auffassung gute Chancen für
ein erfolgreiches ECM-Projekt. Auch wenn die Aufstellung zunächst wie eine
einfache Schritt-für-Schritt Anleitung erscheint, so laufen doch einige der
Punkte gleichzeitig ab: Schließlich vereint ein ECM-System eine komplexe
Ansammlung von zusammenarbeitenden Technologien unter seinem Dach", erläutert
Drs. Hanns Köhler-Krüner, Director Global Education Services EMEA der AIIM
Europe. Als die vier "Nutzen-Eckpfeiler" von ECM hat die AIIM Europe die
Themen Compliance, Verfügbarkeit, Collaboration und Kostenreduktion
herausgearbeitet. In dem Maß, in dem Unternehmen mit ihrem ECM-Projekt voran
kommen, sollte sich die Investition vorteilhaft bemerkbar machen - durch
Reduzierung der täglichen Kosten, Verbesserung des Kundenservices und die
Risikominimierung für Verstöße gegen Compliance-Richtlinien. Neben der
Bearbeitung rein technischer Aspekte wie Systemanforderungen und
IT-Infrastrukturen geht es vor allem auch darum, das Projekt selbst richtig zu
managen und zu kommunizieren. Dann lassen sich Risiken minimieren und maximale
Wertschöpfung erzielen. Hierfür gibt der Zwölf Schritte-Katalog der AIIM Europe
differenzierte Anleitungen. Des weiteren liefert er Hinweise für die
korrekte Bestandsaufnahme von Unternehmensinformationen, die Aufstellung von
Klassifizierungsschemata und die Durchführung von Projekt-Piloten. Im letzten
Schritt geht es zum Abschluss um Dinge, die nach einer erfolgten Einführung zu
beachten sind, wie die Messung von Nutzenerfolgen oder die Aufstellung
kontinuierlicher Schulungspläne.
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