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Lösungen
Lösungsansätze, Lösungskonzepte, Lösungsmodelle und Lösungsstrategien zur Erfüllung der Anforderungen der elektronischen Steuerprüfung sowie allgemeiner Anforderungen an die IT-Compliance
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Übersicht |
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Lösungsansätze allgemein
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Von Stefan Groß und Dr. Ulrich Kampffmeyer |
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Von Dr. Ulrich Kampffmeyer und Stefan Groß |
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Von Stefan Groß und Dr. Ulrich Kampffmeyer |
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Von Erwin Darda |
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Semi-formale Beschreibungssprache für eine IT-gestützte Rechtsanwendung
Von Michael Lang und Stefan Groß
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Von Gerhard Schmidt |
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GDPdU-konforme IT-Architekturen
Nur wenn die Systeme, die die steuerlich relevanten Daten erzeugen, die sie während der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen archivieren und über die bei der Außenprüfung auf die Daten zugegriffen werden kann, richtig zusammenspielen, ist eine IT-Architekur GDPdU-konform. |
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Ursprünglich für die komfortable Datenübernahme von steuerlich relevanten Daten auf das Notebook des Außenprüfers entwickelt spielt der Beschreibungsstandard zur Datenträgerüberlassung nun auch bei Lösungen zum (un)mittelbaren Datenzugriff eine wichtige Rolle und wandelt sich zum generellen Beschreibungsstandard für steuerlich relevante Daten. |
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Die ersten beiden GDPdU-Komplett-Lösungen werden hier vorgestellt und hinsichtlich ihrer Gemeinsamkeiten und Unterschiede analysiert. |
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Jetzt Daten GDPdU-konform archivieren - und entspannt auf die nächste Außenprüfung warten. Werden einige Randbedingungen beachtet, dann erfüllt eine Systemarchitektur aus Produktivsystem, Archivsystem und Auswertungssystem alle rechtlichen Anforderungen an einen digitalen Datenzugriff der Finanzverwaltung nach GDPdU, ist langfristig planbar und wirtschaftlich tragbar. |
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Lösungen für den (un)mittelbaren Datenzugriff sind der Zugriff über das (ggf. migrierte) Produktivsystem, sowie seit - Sommer 2003 - der Zugriff auf archivierte Daten über ein Auswertungssystem. Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Lösungsmodelle werden hier beschrieben. |
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IT-Management
Eine GDPdU-konforme Lösung zu konzipieren, zu realsieren und zu pflegen, stellt das IT-Management im Unternehmen vor neue Herausforderungen. |
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Was die GoBS an Maßnahmen im Unternehmen fordern, sind vielfach Maßnahmen zur IT-Governance. Unter IT-Governance werden Grundsätze, Verfahren und Maßnahmen zusammengefasst, die sicherstellen, dass mit Hilfe der eingesetzten IT die Geschäftsziele abgedeckt, Ressourcen verantwortungsvoll eingesetzt und Risiken angemessen überwacht werden. Zur Umsetzung der GoBS haben sich noch keine Standards etabliert, bei der Realisierung von IT-Governance dagegen bereits viele. Warum also nicht von diesen Standards bei der Erfüllung der GoBS profitieren, insbesondere vom CobiT-Framework der ISACA? |
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Die Einrichtung „Interner Kontrollsysteme“ (IKS) gehört zu
den wichtigsten Managementinstrumenten eines jeden Betriebes, für dessen
Installation grundsätzlich die Geschäftsleitung verantwortlich ist. Ihr obliegt
auch die Pflicht, darauf zu achten, dass die angeordneten Kontrollen
durchgeführt werden. Bernd
Hentschel erläutert in einem Beitrag in „LOHN + GEHALT“ am Beispiel der
Entgeltabrechnung als klassischer Nebenbuchführung Komponenten und
Verfahrensweisen eins IKS. |
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GoBS / Verfahrensdokumentation
Jedes von der GDPdU betroffene Unternehmen benötigt eine Verfahrensdokumentation, um nachzuweisen, dass in den GoBS und den GDPdU definierte Anforderungen erfüllt werden.
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Zentraler Begriff der GoBS ist der Geschäftsvorfall. Unternehmensberater Siegfried Mack entwickelte ein Modell dieses Begriffes, das es erlaubt, Geschäftsvorfälle übersichtlich darzustellen und einfach zu dokumentieren. |
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Materialien der Zöller & Partner GmbH |
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Materialien der PROJECT CONSULT Unternehmensberatung Dr. Ulrich Kampffmeyer GmbH |
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Archivierung - DMS - ECM
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BSI Technische Richtlinie 03125
Siehe dazu
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Verband Organisations- und Informationssysteme (VOI) |
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Von Dr. Ulrich Kampffmeyer |
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Leitfaden von AIIM Europe |
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Das Magazin LOHN+GEHALT stellte in der Juni-Ausgabe 2007 die wichtigsten für
Deutschland geltenden Rechtsgrundlagen und ihre Auswirkung auf die elektronische
Archivierung zusammen. Der Artikel geht auf die einzelnen Bestimmungen, deren
Anwendungsbereich und die daraus resultierenden Anforderungen an die ECM-Lösung
(Enterprise Content Management) ein. Neben den allgemeinen Anforderungen werden
auch branchenbezogene Regelungen thematisiert. |
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Das Magazin LOHN+GEHALT hat in einem Artikel seiner Ausgabe vom März 2006 in
einer Tabelle die wichtigsten für Deutschland geltenden Rechtsgrundlagen und
ihre Auswirkung auf die elektronische Archivierung zusammengestellt. Die Tabelle
enthält die einzelnen Bestimmungen, deren Anwendungsbereich und die daraus
resultierenden Anforderungen an die ECM-Lösung (Enterprise Content Management). |
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Von Wolfgang Heinrich
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Eine Erwiderung auf die These der Papierdokumentation
Von Dr. Ivo Geis, erschienen in der Zeitschrift „LOHN + GEHALT“, Oktober 2007 |
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Von Thorsten Brand Beim IDW RS FAIT 3 handelt es sich um eine Sammlung
von Anforderungen an den Betrieb einer DMS-Lösung aus Sicht der Deutschen
Wirtschaftsprüfer. Im Gegensatz zu Gesetzen und Verordnungen wurden hier
konkrete und DMS-spezifische Regelungen zusammengestellt. |
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Zum Entwurf einer IDW Stellungsnahme zur Rechnungslegung: Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung beim Einsatz elektronischer Archivierungsverfahren (IDW ERS FAIT 3) Von Stefan Groß und Alexander Georgius |
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Rechtsfragen der Archivierung und Beweisbarkeit Von Dr. Jens Bücking |
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Im vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Projekt ArchiSig wurde eine automatisierte Lösung geschaffen, Dokumente weit über zwanzig Jahre beweissicher zu archivieren. |
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Von Ursula Sury |
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Gemeinsames Papier der PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH und der Zöller & Partner GmbH |
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Vortrag von Dr. Ulrich Kampffmeyer |
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Herausgegeben von der dsk Beratungs-GmbH |
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Das Portal Benchpark.com hat zum zweiten Mal in 2007 aus den Bewertungen
und Berichten 11484 akkreditierter Teilnehmer seinen Marktmonitor
ECM-Softwareanbieter verfasst. Er dokumentiert u. a., welche Themen,
Konditionen, Fristigkeiten und Zufriedenheiten die Zusammenarbeit zwischen
Auftraggebern und Anbietern während den letzten drei Monaten bestimmten. |
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Email-Archivierung
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Von Thorsten Brand
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Von Hans-Peter Wolf |
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Trends der Herbstmessen 2006
Von Magdalena Baumgärtel |
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Von Stefan Groß und Dr. Ulrich Kampffmeyer |
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Von Walter Steigauf |
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Kommentar zum BITKOM Leitfaden
Von Magdalena Baumgärtel |
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Von Günter Weick |
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Von Magdalena Baumgärtel |
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Herausgegeben von SofTrust Consulting |
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Herausgegeben von SofTrust Consulting |
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Marktübersicht für den deutschsprachigen Raum
Herausgegeben von SofTrust Consulting |
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Von Roger Odenthal |
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Elektronische Signaturen
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Von Gerhard Schmidt |
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Von Raoul Kirmes |
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat im November 2005 die Signaturlösung der OPENLiMiT SignCubes AG für Adobe Acrobat und den Adobe Reader nach den international anerkannten Sicherheitskriterien "Common Criteria" zertifiziert. |
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Speichertechnologien
Die bis zu 10-jährigen Aufbewahrungsfristen stellen besondere Anforderungen an die Speichertechnologie. |
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Der BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue
Medien e.V.) dokumentiert den aktuellen Stand von Datenspeichersystemen. |
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Steuergestaltung
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Neuregelung im Rahmen der Unternehmensteuerreform kann zu Mehrbelastungen
führen
Von Stefan Groß und Alexander Reichl
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Keine sofort abziehbaren Betriebsausgaben im Fall sog. Generic
Domains
Von Stefan Groß und Martin Lamm |
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Praxistipps
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