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Editorial

Sommerlektüre

Im Sommer verliert das Tagesgeschäft an Tempo. Für die Urlauber allemal (selbst wenn sie sich den täglichen Blick in ihr Email-Postfach nicht verkneifen können). Auch für die, die am Schreibtisch ausharren, denn ihre Geschäftspartner sind verreist. Die Hitze der letzten Wochen wirkt entschleunigend. Die Spannung der langen Fußballabende ist gewichen. Zeit, sich einmal in Ruhe über die größeren Zusammenhänge des beruflichen Wirkens Gedanken zu machen. Als Anregung dazu haben wir Ihnen einigen Lesestoff zusammengestellt. Da sollte für jeden etwas dabei sein.
(15.07.2010) ...

Elektronische Rechnungen

EU-Ministerrat beschließt Vereinfachung bei elektronischen Rechnungen

Der Ministerrat der EU hat am 13.07.2010 die Änderungen der bisherigen Mehrwertsteuerdirektive 2006/112/EC endgültig beschlossen. In Artikel 233 wird es nun den Beteiligten überlassen, wie sie die Authentizität, Integrität und Lesbarkeit einer Rechnung sicherstellen. Dabei wird nicht zwischen elektronischen Rechnungen und Rechnungen auf Papier unterschieden. Zulässig sind alle Verfahren, die den Zusammenhang zwischen einer Rechnung und der Lieferung von Waren oder Dienstleistungen zuverlässig herstellen. Die bislang verpflichtend vorgeschriebene digitale Signatur beziehungsweise das EDIFACT-Verfahren nennt die neue Direktive nur noch beispielhaft.
(15.07.2010) ...

Literatur

Die elektronische Rechnung in Handels- und Steuerrecht
(Peter tom Suden)

Das Werk von Peter tom Suden aus dem Gabler Verlag bietet eine Einführung und Anleitung zur Einführung der elektronischen Rechnung und hilft so bei der Ablösung der papierbasierten Prozesse in Unternehmen. Es benennt dabei die konkreten Aufgabenstellungen und zeigt Lösungswege mit zahlreichen Übersichten und Checklisten auf. Alle wichtigen Vorlagen und Checklisten stehen auch im Online-Bereich zum Buch zur Verfügung.
(13.07.2010) ...

Literatur

Buchführungsfehler und Betriebsprüfung
(Peter Schumacher, begründet von Dipl.-Finanzwirt Martin Leister)

Das Buch veranschaulicht Praxissachverhalte aus allen Themengebieten, die in einer steuerlichen Betriebsprüfung relevant sind. Schwerpunkt sind über 90 typische Fehler, wie sie durch die Betriebsprüfung täglich in der Buchführung von Unternehmen angetroffen werden.
(15.07.2010) ...

Literatur

BP-Handbuch
(Norbert Vogelsang und Rudolf Stahl)

Das umfangreiche Handbuch erläutert, wen eine Betriebsprüfung wann und warum treffen kann, wie sich Berater und Mandant vorbereiten sollten und was in jedem Stadium der Prüfung zu tun ist. Dabei stellen die Autoren auf die Berater- und die Prüfersicht ab. Praxistipps, Formularmuster und Checklisten runden das Werk ab. (14.07.2010) ...

Literatur

Steuerprüfung
(K. Jan Schiffer)

Oft erschreckt reagiert der Steuerpflichtige, wenn eine Steuerprüfung für sein Unternehmen angekündigt wird, oder gar die Steuerfahndung erscheint. Mit diesem kleinen Buch aus dem Verlag C.H.Beck möchte K. Jan Schiffer Selbstständige und mittelständische Unternehmer in die Lage versetzen, in diesen Situationen auf Augenhöhe und gelassen reagieren zu können. (13.07.2010) ...

Checklisten

Leitfaden IT-Compliance
(Horst Speichert)

Die Informationssicherheit eines Unternehmens beruht nicht nur auf der technischen Sicherheit seiner Systeme. Vielmehr bedarf es ebenfalls organisatorischer Maßnahmen sowie der Einhaltung und Gestaltung rechtlicher Rahmenbedingungen. Der Leitfaden "Rechtsfragen Informationssicherheit und IT-Datenschutz" zeigt, wie die rechtlichen Vorgaben im IT-Umfeld effizient umgesetzt werden können. Das kostenlose Whitepaper stellt die rechtliche Komponente der Informationssicherheit zusammenfassend dar. Das Ziel ist die Konformität der gesetzlichen Standards mit Vertragspflichten, selbstgesetzten Standards wie BSI oder ISO und den eigenen Nutzungsrichtlinien.
(14.07.2010) ...

Aus dem BMF

Fragen und Antworten zum Verzögerungsgeld nach § 146 Abs. 2b AO

Die am 22. April 2010 erstmals durch das BMF veröffentlichte Übersicht enthält 20 Fragen zum Verzögerungsgeld, zu denen die Finanzverwaltung bislang Stellung genommen hat. Bei diesem Fragen- und Antwortenkatalog soll es sich um eine Orientierungshilfe für die Anwendung des Verzögerungsgeldes handeln. Eine Rechtsbindung geht hiervon nicht aus. Die Entscheidung im Einzelfall bleibt dem zuständigen Finanzamt vorbehalten. (01.06.2010) ...

Praxisbeispiele

Digitale Betriebsprüfung im Ausland
(Bernd Nowack)

Der Zwischenbericht zeigt auf, welche Problemstellungen zur Zeit in internationalen SAP Projekten zur digitalen Betriebsprüfung bekannt sind und gibt Hinweise auf Best-Practices und Trends. Unternehmens- organisatorische Hürden werden aufgezeigt, Länder mit Datenträgerüberlassung für Steuerprüfungen am Beispiel SAP Standard erörtert sowie auf das Dateiformat SAF-T eingegangen. (21.04.2010) ...

Aus dem BMF

Ergebnisse der Umsatzsteuer-Sonderprüfung 2009

Nach den statistischen Aufzeichnungen der obersten Finanzbehörden der Länder haben die im Jahr 2009 durchgeführten Umsatzsteuer-Sonderprüfungen bei der Umsatzsteuer zu einem Mehrergebnis von über 1,9 Mrd. Euro geführt. Im Jahr 2009 wur­den 96.992 Umsatzsteuer-Sonderprüfungen durchgeführt. Im Jahresdurchschnitt waren 1.981 Umsatzsteuer-Sonderprüfer eingesetzt. Jeder Prüfer führte im Durchschnitt 49 Sonderprüfungen durch. Dies bedeutet für jeden ein­gesetzten Prüfer ein durchschnittliches Mehrergebnis von knapp 0,97 Mio. Euro. (17.05.2010) ...

Rechtsprechung

Zugriff des Finanzamts auf vertrauliche Mandantendaten des Steuerberaters

Das Finanzamt darf Steuerberater auch dann dazu auffordern, der Behörde Datenträger mit steuerlich relevanten Daten zu überlassen, wenn sich darauf schutzwürdige Daten der Mandanten befinden. Dies hat das Finanzgericht Nürnberg entschieden. Die Datenbestände sind vom Steuerberater so zu organisieren, dass bei einer zulässigen Einsichtnahme keine geschützten Bereiche tangiert werden können. So ist der Datenzugriff nach allgemeiner Auffassung nicht deshalb ermessenswidrig, weil eine Trennung zwischen steuerlich relevanten und nicht relevanten Daten nicht möglich ist. (14.05.2010) ...

Rechtsprechung

Erstes Finanzgerichtsurteil zum Verzögerungsgeld

Die Richter des Finanzgerichts Schleswig-Holstein bestätigten, dass das Verzögerungsgeld nach § 146 Abs. 2b AO anders als beim Zwangsgeld nach § 335 AO selbst dann noch zu begleichen ist, wenn die Mitwirkungspflichten nachträglich erfüllt wurden. Setzt das Finanzamt ein Verzögerungsgeld in Höhe des Mindestbeitrags von 2.500 € fest, muss es die Festsetzung zudem nicht extra begründen.
(23.04.2010) ...

Rechtsgrundlagen

Legal Requirements for Document Management in Europe

Der VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e. V. hat in einer neuen Publikation die rechtlichen Aspekte des Dokumentenmanagements in den wichtigsten europäischen Ländern zusammengefasst. Die detaillierten, klar gegliederten zweisprachigen Beschreibungen erläutern die jeweiligen länderspezifischen Anforderungen an die elektronische Langzeitarchivierung von Dokumenten. Europaweit agierende Unternehmen erhalten so die wesentlichen rechtlichen Vorgaben in kompakter Form. (11.03.2010) ...

Für Steuerberater

GDPdU – praktische Umsetzung in der Steuerkanzlei
(Günter Hässel)

Der Steuerberater muss nicht nur für seine eigene Kanzlei eine eine GDPdU-Lösung haben, sondern insbesondere seine Mandanten bei ihrer GDPdU-Lösung unterstützen. Die Bandbreite für den Dialog mit seinen Mandanten ist groß und reicht von der einfachen Information bis zur qualifizierten Beratung. Was immer er mit dem Mandanten vereinbart, er sollte es nur auf der Basis eines schriftlichen Auftrages mit genauer Honorarvereinbarung tun. (04.03.2010) ...

Elektronische Rechnungen

Neue Initiative fordert Bagatellregelung für elektronische Rechnungen

Elektronische Rechnungen müssen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen sein, damit sie zum Vorsteuerabzug berechtigen. Von der Signaturpflicht ausgenommen sind nur Online-Fahrausweise wie Bahn- oder Flugtickets. Diese Ausnahmeregelung auf alle elektronischen Rechnungen bis zu einem Betrag von 1.000 Euro zu erweitern, fordert die Initiative "Bagatellregelung für elektronische Rechnungen - Verzicht auf Signatur". (12.03.2010) ...


Firmen-Meldungen

GISA

PraxisForum GDPdU - zum 5. Mal erfolgreich

Am 10. und 11. Juni 2010 fand in Berlin zum fünften Mal in Folge die Informationsveranstaltung der GISA GmbH rund um das Thema "Digitale Betriebsprüfung in der Praxis" statt. "Von Unternehmen für Unternehmen" war auch in diesem Jahr wieder das unumstrittene Motto dieser Plattform für einen intensiven Erfahrungsaustausch untereinander. Auch in diesem Jahr schätzten die über 60 Teilnehmer wieder die große Themenvielfalt rund um die GDPdU. Besonders betroffen waren sie nach dem Vortrag zum Thema eBilanz (Erstellung und Übersendung der elektronischen Bilanz). Hier handelt es sich um eine Anforderung, der bislang kaum Beachtung geschenkt wurde, welche aber zeitnah umgesetzt werden muss.
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DATEV eG

BilMoG - Arbeitshilfe zur BilMoG-Umstellung

Das Bilanzrechtsmodernisierungs- gesetz - kurz: BilMoG - ist in vollem Umfang erstmals für Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 31.12.2009 beginnen. Hierbei ist die korrekte Erstellung der Eröffnungsbilanz zum 01.01.2010 eine besondere Herausforderung. Ebenso die Prüfung des Jahresabschlusses prüfungspflichtiger Unternehmen stellt für das Geschäftsjahr 2010 besondere Anforderungen. Um Ihnen die bestmögliche Unterstützung zu bieten, stellt DATEV in den Produkten DATEV Bilanzbericht comfort und DATEV Abschlussprüfung compact/classic/comfort eine kostenfreie Arbeitshilfe zur Verfügung.
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Audicon

audiconale 2010: am 30.09./01.10.2010 in Köln

Am 30.09./01.10.2010 findet die audiconale 2010 in Köln statt. Die Fachkonferenz rund um Datenanalyse, Audit und Reporting verspricht anregende Diskussionen und einen intensiven Erfahrungsaustausch zwischen Experten und Entscheidern - und gibt damit wertvolle Hilfestellungen für den eigenen Arbeitsalltag. Hochkarätige Referenten informieren in einer Vielzahl an Fachvorträgen über aktuelle Entwicklungen und die neuesten Trends aus den Bereichen Continuous Controls Monitoring, Datenanalyse in der Revision, GDPdU Compliance und Jahresabschlussprüfung. Bei Anmeldung bis zum 31.07.2010 profitieren Interessierte vom Premium-Rabatt in Höhe von 20 %. ...

rent a brain

iMARC-Compliance Version - der Einstieg in die E-Mail-Archivierung

Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und Ihre geschäftliche Kommunikation günstig abzusichern ist Ihr und unser gemeinsames Ziel. Selbstverständlich werden auch in dieser neu aufgelegten iMARC-Version Ihre E-Mails über revisionsionsichere Prozesse dokumentenecht archiviert und die Unveränderbarkeit der Originale abgesichert. Mit dem Ziel, jedem Unternehmen die Möglichkeit einer sicheren E-Mail-Archivierung zu bieten, haben wir eine neue Einsteiger-Version für Sie vorbereitet. Diese Aktion läuft bis zum 31. September 2010. ...

gingcom

Auf dem neusten Stand der Technik sein, trotz geringer Budgets!

gingcom finanziert die Wunschlösungen Ihrer Kunden: Egal ob es sich dabei nur um Da-tensicherung handelt, oder sogar um langfristige Archivierung. Leasen statt kaufen heißt fortan die Devise - vor allem dann, wenn IT-Budgets knapp sind! Mit dem gcLEASE Modell von gingcom sind Kunden jetzt noch flexibler was die Aktualität und Funktionalität ihrer IT anbelangt. gingcom Interessenten sind ab heute in der Lage, sich die gingcom "All-in-One" Appliance zu attraktiven Konditionen zu leasen und bleiben zusätzlich, ohne großen finanziellen Aufwand, auf dem neusten Stand der Technik. Mit gingcom sind die Daten von Unternehmen auch in Zukunft sicher und gleichzeitig kann die meist eh schon knappe Liquidität geschont werden!
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REDDOXX

REDDOXX MailDepot erhält TÜV Siegel „Geprüfte Archivierung"

Die E-Mail-Archivierungslösung "MailDepot" von REDDOXX wird mit dem begehrten TÜV-Siegel "Geprüfte Archivierung" ausgezeichnet. Die Verleihung der Urkunde ist der Beleg für das Erfüllen höchster Sicherheitsstandards in der E-Mail-Archivierung. Die Lösung entsprach während des Prüfprozesses allen Prüfkriterien und konnte mit Ihrem weit-reichenden Funktionsumfang überzeugen. Pünktlich zur CeBIT 2010 überreichte die TÜV-Stelle tekit Consult Bonn GmbH das Zertifikat in einem feierlichen Rahmen.
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UniTeK

Auf der CeBIT: Gedruckte Webformulare automatisch verarbeiten

So lange nicht alle Bürger Web-Formulare per E-Card und elektronischer Signatur unterschreiben können, gilt die persönliche Unterschrift auf dem Stück Papier. Das heißt: Web-Formulare werden am Bildschirm ausgefüllt, zum Ausdruck heruntergeladen, unterschrieben und eingesandt. Da die Daten vom Initiator entweder nicht gespeichert werden können (bzw. dürfen) werden sie dort -  von Hand - abgetippt! So zu verfahren ist aufwändig und fehlerträchtig. Der Effekt der Web-Formulare bleibt weitgehend auf der Strecke. Die Lösung von UnITeK macht Web-Formulare effizient.
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TRIBUTUS

Tributus CIC bietet zusätzliche Reporting-Funktionen

Um den ständig wiederkehrenden Anforderungen der Auditoren, Revisoren und Wirtschaftsprüfer besser zu begegnen, hat Tributus in der kürzlich erschienenen CIC-Version die Reporting-Engine erweitert. So lassen sich verknüpfte Datenströme nun besser darstellen.
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h & p

Bedeutende Verfahrensdokumenta- tions-Projekte abgeschlossen

Mit einem Projektumfang von mehreren Monaten hat h & p Consulting, Spezialist für Compliancelösungen, drei große und diffizile GoBScape-Projekte erfolgreich beendet: Ein großes Universitätsklinikum (UK-E), ein internationaler Hotelkonzern sowie das größte deutsche Kommunalunternehmen hatten h & p mit der Aufgabe betraut, den jeweiligen IT-Verbund, die Organisation, die Daten-Objekte, Geschäftsvorfälle, IT-Ereignisse und Leistungsprozesse zu beschreiben. ...

Gehrer

Mit MCS-Lösung ist künftig der (un-)mittelbare Datenzugriff für Betriebsprüfer passé

Die gehrer MCS GmbH bietet Unternehmen eine Lösung, die die gesetzlichen Vorgaben der GDPdU in besonderer Weise erfüllt. Dabei erhält der Betriebsprüfer künftig nur noch einen GDPdU konformen Datenträger Z3 und/oder alternativ zu Z1 und Z2 einen Link mit Web-Zugang auf die Daten-Quellen (z. B. Stamm-, Bewegungs- und Auswertungs-daten). Damit ist bei Produktiv-, Alt- und Nebensystemen die Aufrechterhaltung der Systeme überflüssig. ...

Magazin

Fortsetzung ...

Verfahrensdokumentation

Grundlegendes zur Verfahrens- und Compliance-Dokumentation 4
(Siegfried Mack)

Der vierte Teil der sechsteiligen Reihe widmete sich der Modellierung von Geschäftsvorfall und internem Kontrollsystem (IKS). Aufgrund des engen Zusammenhangs zwischen prozessintegrierten Kontrollen und dem Geschäftsvorfall, werden die Dokumentationsmodelle gemeinsam besprochen. (28.03.2010) ...

Diskussion

Aktuelles aus der XING-Gruppe "Elektronische Steuerprüfung"

1. Digitales Belegbuchen - Aufbewahrung - GoB
(08.06.2010) ...

Pressespiegel

Aktuelle Berichterstattung anderer Medien

Compliance: Die Vorschriftenflut meistern (FTD), Betriebsprüfung: Reine Nervensache (impulse), Vorsicht Betriebsprüfung: Wie der Fiskus das Internet durchsucht (Perspektive Mittelstand), Wirtschaftskriminalität: Schäden in Deutschland erreichen Milliardenhöhe (Handelsblatt), Ohne IT keine Compliance (CFOworld), Wer niemals Daten löscht, verstößt gegen die Regeln (COMPUTERWOCHE), Das Verzögerungsgeld – eine weitere Blüte im bunten Strauß der Zwangsmittel! (Handelsblatt), Governance, Risk und Compliance (GRC) – Hype oder Notwendigkeit? (SearchSecurity.de), Datenmanagement und Datensicherung im Blickfeld der Compliance (SearchSecurity.de) (12.07.2010) ...

Veranstaltungen

Termine der nächsten Monate

Veranstaltungen zu Themen des Forums in Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Halle-Peissen, Hamburg, Köln, München, Wuppertal. Veranstalter sind audicon, DATEV, Management Circle, TAW.
(05.07.2010) ...

Linkpartner

Werden Sie Linkpartner des Forums

Unternehmen, die einen Link auf das „Forum Elektronische Steuerprüfung“ gesetzt haben, werden in der Rubrik „Linkpartner“ aufgeführt, auf Wunsch auch mit Firmenlogo. Fehlen Sie noch in der Linkpartnerliste, obwohl Sie einen Link auf das Forum gesetzt haben oder haben Sie vor, einen Link auf das Forum zu setzten, dann setzten Sie sich bitte mit uns in Verbindung. (01.09.2009) ...

Newsarchiv

Ältere Meldungen

(01.02.2010) ...

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Aufbewahrungs- pflichten und -fristen nach Handels- und Steuerrecht


E-Mail- Archivierungs- lösungen


IKS-Management

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Marktstudie DMS


Marktübersicht DMS


IKS-Starthilfe

Die Informationsquellen und -wege der Finanzverwaltung


Die Informationsquellen und -wege der Finanzverwaltung


Digitale Archivierung: Aspekte und Komponenten


GoBS und Qualitätssicherung gemäß DIN EN ISO 9001

Digitale Signaturen


Digitale Signaturen in der Praxis

Außenprüfung Betriebsprüfung


Außenprüfung Betriebsprüfung

Steuerliches Risikomanagement


Steuerliches Risikomanagement

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