|
|
 |
 |
 |
|
 |
|
 |
 |
 |
|
Reichweite der digitalen Betriebsprüfung bei freiwillig erstellten Aufzeichnungen
Von Stefan Gross und Martin Lamm
|
|
 |
 |
 |
|
|
|
Stefan Groß Stefan Groß, Steuerberater und Certified Informations Systems Auditor (CISA) ist Partner von Peters Schönberger & Partner GbR,
einer renommierten Kanzlei von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und
Anwälten in München. Er beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit
den steuerrechtlichen und verfahrenstechnischen Umfeld der
elektronischen Steuerprüfung.
|
 |
 |
|
|
|
Martin Lamm Martin Lamm, Dipl.-Oec., Dipl.-Inform.(FH) ist Steuerberater und
Certified Informations Systems Auditor (CISA) bei Peters Schönberger &
Partner in München. Zu seinen Schwerpunktthemen gehören
IT-Systemprüfungen nach PS 330, GDPdU-Projekte, Datenanalysen,
Erstellung/Prüfung von Verfahrensdokumentationen, Migrationsprüfungen,
IT Due Diligence, IT Forensics und IT Compliance.
|
 |
 |
|
|
|
|
Der BFH hat mit seinem Urteil vom 24. 6. 2009 eine weitere Grundsatzentscheidung zum Datenzugriff der Finanzverwaltung getroffen und dem Zugriffsrecht auf freiwillig geführte Aufzeichnungen Grenzen gesetzt. Die Tatsache, dass der BFH für originär digitale Unterlagen eine andere Behandlung zugrunde legt als für deren Papierform, wird Folgen für die Praxis auch der buchführungspflichtigen Unternehmen haben und nicht nur Einnahmen-Überschussrechner betreffen.
|
|
|
 |
|
 |
 |
|
|
 |
|
|
In das Forum aufgenommen am: 06.11.2009
Letzte Änderung am: 06.11.2009
© Copyright Compario 2011, Autorenrechte bei den
Autoren |
|
 |
|
|
|
 |
|
 |