Auf der CeBIT: Gedruckte Webformulare automatisch verarbeiten
UnITeK zeigt intelligente Lösung mit 2D-Codes
05.02.2009
So lange nicht alle Bürger Web-Formulare per E-Card und elektronischer Signatur unterschreiben können, gilt die persönliche Unterschrift auf dem Stück Papier. Das heißt: Web-Formulare werden am Bildschirm ausgefüllt, zum Ausdruck heruntergeladen, unterschrieben und eingesandt. Da die Daten vom Initiator entweder nicht gespeichert werden können (bzw. dürfen) werden sie dort - von Hand - abgetippt! So zu verfahren ist aufwändig und fehlerträchtig. Der Effekt der Web-Formulare bleibt weitgehend auf der Strecke. Die Lösung von UnITeK macht Web-Formulare effizient.
Die vom Anwender eingegebenen Daten werden beim Ausdruck in einen 2D-Code eingebettet. Dessen Inhalt lässt sich nach dem Scannen automatisch auslesen und in die Ziel-Applikation übernehmen. Gleichzeitig dienen die Daten zur Verschlagwortung und automatische Ablage im elektronischen Archiv. Manuelles Abtippen und Ablegen entfallen. Die Verarbeitung erfolgt schnell und fehlerfrei. Die Lösung basiert auf 2D-Codes nach ISO 16005:2000 - Data Mastrix Codes - wie sie heute beim Postversand vielfach eingesetzt werden. Die Codierung erfolgt nach dem frei zugänglichen PaperMatic Standard. Sie ist für Formulare und Anwendungen jeder Art adaptierbar.
Live zu sehen auf der CeBIT bei der UnITeK GmbH am DocuWare Stand in Halle 3, Stand G20.
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